Notebook oder PC?

 

Diese Frage stelle ich mir schon seit Jahren immer wieder und habe Sie mir auch beantwortet. Ich brauche zwar auf der einen Seite einen festen Arbeitsplatz aber auf der anderen Seite möchte ich auch überall arbeiten können – praktisch Urlaub auf Arbeit machen.

Im Studium ist ein Notebook sowieso Gold wert. Den Rechner in die Bibliothek mitnehmen, in den Park zum Outdoor-lernen oder zum Kommilitonen  ist einfach alternativlos. Zuhause spart man sich einen „richtigen“ Schreibtisch. Für die Geräte wie Drucker und Scanner reicht eine beliebge Stellfläche und wenn sie ihre Arbeit getan haben, kann man das Notebook entspannt wieder wegräumen und in irgendeiner Schublade ablegen.

Und will man trotzdem mal schnell noch etwas erledigen, kann man es sich überall bequem machen, ob in der Küche, im Schlafzimmer oder bequem auf der Couch.

Aktuelle Betriebssysteme und Hardware sind ja auch verfügbar und die Geschwindigkeit ist auch kein wirkliches Thema mehr. Für High-End-Anwendung wie Grafikbearbeitung würde ich sicher dann doch einem PC den Vorrang geben, aber ansonsten nicht. Und zur Not kann man bei einfacheren Geräten noch ein paar Euro in SSD und RAM investierten.

Wenn man da keine großen Ängste hat, kann man das selber machen. Da macht es auch Sinn sich ein günstigeres Gereät zu holen und dann nachzurüsten. Auf notebooksbillger lohnt es sich auf jeden Fall mal zu schauen – Preis und Qualität stimmen.

 

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